STUDIOunbequem × FIFSI e.V.
STUDIOunbequem steht für den Mut, das Gewohnte zu hinterfragen und neue Perspektiven einzunehmen. Als Bildungs- und Kreativagentur entwickeln wir bequeme Lösungen für unbequeme Themen. Ob Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen, Produktionsfirmen oder Schulen: wir alle müssen uns den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Der Schlüssel liegt für uns dabei im Bewusstsein über die eigene Verantwortung und Rolle.
Teilhabe ist dabei für uns kein Privileg, sondern Grundvoraussetzung für Veränderung. Wir schaffen Räume, in denen Menschen mitgestalten, besonders jene, deren Stimmen sonst überhört oder verdrängt werden. Wir denken neu, probieren aus, entwickeln Formate, Methoden und Ideen, die Konventionen infrage stellen und reflektieren konsequent. Denn Innovation braucht Selbstkritik genauso wie Mut.
Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist dabei unser STUBEpool, unsere Plattform zur Vernetzung von Expert:innen, Initiativen und Organisationen. Gemeinsam realisieren wir Projekte, teilen Ressourcen und schaffen Sichtbarkeit für gesellschaftlich relevante Themen.
STUBEpool: Freies Institut für Soziale Interaktion (FIFSI) e. V.
Das Freie Institut für Soziale Interaktion (FIFSI) e. V. ist ein migrantisch gelesener, gemeinnütziger Träger und Mitglied im STUBEpool. FIFSI entwickelt interdisziplinäre und innovative Ansätze im Zusammenspiel von Sozialer Arbeit, psychosozialer Bildung und gesellschaftsorientierten Projekten. Deren Arbeit verbindet wissenschaftliche Fundierung mit praxisnaher Expertise, machtkritischer Haltung und einem klaren Verständnis von professioneller Verantwortung. Sie schaffen Räume, in denen Reflexion, Haltung und Handlungssicherheit zusammenspielen, und unterstützen Fachkräfte, Teams und Communities dabei, wirksam und diskriminierungssensibel zu agieren.
FIFSI steht für eine Haltung, die Diversität, soziale Gerechtigkeit und strukturelle Sensibilität als Grundlage professionellen Handelns. Wir arbeiten interdisziplinär und verknüpfen Erkenntnisse aus Pädagogik, Sozialer Arbeit, Psychologie, Soziologie und diskriminierungskritischer Forschung. Dabei geht es uns darum, Komplexität verständlich zu machen, Selbstwirksamkeit zu stärken und Räume zu gestalten, in denen unterschiedliche Lebensrealitäten ernst genommen und geschützt werden.
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